Durch die Neubebauung des Areals soll der Ort zum Vermittler zwischen den ver-schiedenartigen städtebaulichen Räumen von Albisrieden werden. Zusammen mit dem bestehenden Albisriederhaus aus den 30-er Jahren sowie dem Postgebäude wird entlang der Albisriederstrasse ein klar gefasster Vorbereich mit öffentlichen Nutzungen und städtischem Gepräge aufgespannt. Entlang zwei länglichen, mehrfach gebrochenen Gebäudekörpern, welche sich quer zur Strassenachse hin zum Grünraum ent-wickeln, werden verschiedene, zum Teil bereits bestehende Wegachsen aufgenommen, welche den Platzraum mit dem dahinter liegenden Grüngürtel ver-binden. Diese weisen unterschiedliche Öffentlichkeitsgrade aus, je nachdem ob sie aussen an den Gebäuden vorbei oder über den zentralen, halböffentlichen Wohnhof führen.

Durch die volumetrische Gestaltung der neuen Wohnbauten wird der ausgedehnte Freiraum gegenüber der Albisriederstrasse räumlich gefasst und gleichzeitig ein angemessener Platzraum in Verbindung mit dem Albisriederhaus geschaffen.



Bauherrschaft:

Baugenossenschaft Zurlinden, Zürich


Wettbewerb 2003:

Urs Jeltsch, Gianluca De Pedrini



Ausführung: 2005-2008


Projektleitung:

Marein Gijzen


Ausführungsplanung:

Stefanie Müller, Sonja Casty, David Wolfens-berger


Farbgestaltung:

Annette Roserens. Zürich


Fotografien:

© Andrea Helbling, Arazebra, Zürich






Artikel:

Hochparterre Juni/Juli 2009

swiss-architects.com

Wohn- und Geschäftshaus A-Park, Zürich

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